Fachwissen für Kommunikationsprofis

Die Informationsflut überschwemmt uns aus allen Kanälen. Firmen beschäftigen eigene Redaktionen. Social Media verbreiten (Fake-)News. Klassische Medien bauen ab und um. Grenzen zwischen Journalismus und Kommunikation verwischen sich. «der arbeitsmarkt» hilft Stellensuchenden, sich in diesem Markt trotzdem nachhaltig zu positionieren.


Foto Produktion Textilien am Webstuhl

Früher war alles klar. Die Tageszeitung mit geschätzten Berichten, Analysen und Kommentaren lag auf dem Frühstückstisch. Am Abend lief im Fernsehen die «Tagesschau» und zeigte bewegende Bilder der Ereignisse der letzten 24 Stunden.

Heute buhlen Medienhäuser, Unternehmen und Influencer um unsere Aufmerksamkeit. In Zeitungen, Zeitschriften, am Radio, auf dem Handy, im Internet, auf Millionen Kanälen in Videodiensten, in sozialen Medien, im Fernsehen und auf Streamingdiensten via Glasfaser und Satellit – mit Multimediastorys, Videoblogs, Posts, in Newsfeeds und wie diese neudeutschen Formate alle noch heissen. Dabei verwischt sich immer mehr, ob die Absender nun seriös berichten, ob sie ihre eigene Meinung kundtun, ob sie die Meinung von jemand anderem vertreten (müssen). Wir schwimmen in dieser Informationsflut und müssen pausenlos entscheiden, was wir wo wie lange konsumieren. Geblieben ist – hoffentlich – der Anspruch auf seriöse und wahrheitsgetreue Information.

Die Informationsbranche wandelt sich fortlaufend. Fachleute aus Medien, Kommunikation und Grafik müssen mithalten können. Das Programm «der arbeitsmarkt» hilft dabei kompetent, seit über 20 Jahren. Stellensuchende schreiben und fotografieren für die zweimal jährlich erscheinende Zeitschrift «blickwinkel», sie produzieren und gestalten hochstehende Onlinebeiträge mit Kurzvideos und bewegen sich in den sozialen Medien.

Lesen Sie den kompletten Artikel, publiziert im Jahres- und Nachhaltigkeitsbericht 2018.

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